Stingers Abgang

Ein InterviewAm Strand von Itanos auf der äußersten Ostspitze der Insel Kreta. Stinger liegt am Strand und wippt mit dem rechten Fuß. Dieser ist nahtlos braun gebrannt wie der gesamte Stinger überhaupt. Das „Klick“ des Fotoapparates reißt ihn aus seinem

Stingers Abgang

Ein InterviewAm Strand von Itanos auf der äußersten Ostspitze der Insel Kreta. Stinger liegt am Strand und wippt mit dem rechten Fuß. Dieser ist nahtlos braun gebrannt wie der gesamte Stinger überhaupt. Das „Klick“ des Fotoapparates reißt ihn aus seinem

„Erduadehnix“ oder der Raffzahn der Dolores Sieghartsleitner

Es gibt Erkenntnisse, die unter Schmerzen gewonnen werden. Ja vielleicht ist es so, dass es eine innige Verbindung zwischen Wissen und Leiden gibt, die darauf hinausläuft, dass nur das als gesicherte durchgeht, was im Zustand der äußersten Bedrängnis gewonnen wird.

„Erduadehnix“ oder der Raffzahn der Dolores Sieghartsleitner

Es gibt Erkenntnisse, die unter Schmerzen gewonnen werden. Ja vielleicht ist es so, dass es eine innige Verbindung zwischen Wissen und Leiden gibt, die darauf hinausläuft, dass nur das als gesicherte durchgeht, was im Zustand der äußersten Bedrängnis gewonnen wird.

Zeigt ihm die Geräte!

Nimm nie einen Menschen, wenn du eine Maschine haben kannst. (Agent Smith, Matrix 1)   In den düsteren Zeiten des europäischen Mittelalters war es üblich, die stufenweise Steigerung der Folter mit dem Satz zu beginnen: „Zeigt ihm die Geräte!“  Noch

Zeigt ihm die Geräte!

Nimm nie einen Menschen, wenn du eine Maschine haben kannst. (Agent Smith, Matrix 1)   In den düsteren Zeiten des europäischen Mittelalters war es üblich, die stufenweise Steigerung der Folter mit dem Satz zu beginnen: „Zeigt ihm die Geräte!“  Noch

Eine vierte Geschichte über den Buh

Der aufmerksame Leser wird in den letzten Arbeiten aus der Stingerschen Feder eine ihm merkwürdig oder sogar befremdlich vorkommende Häufung von Flatulenzepisoden und Buhmotiven bemerkt haben. Ich möchte nicht hintanhalten, dass diese ungewöhnliche Vielzahl thematischer Referenzen an den Furz mir

Eine vierte Geschichte über den Buh

Der aufmerksame Leser wird in den letzten Arbeiten aus der Stingerschen Feder eine ihm merkwürdig oder sogar befremdlich vorkommende Häufung von Flatulenzepisoden und Buhmotiven bemerkt haben. Ich möchte nicht hintanhalten, dass diese ungewöhnliche Vielzahl thematischer Referenzen an den Furz mir

Das Geheimnis der Korsischen Suppe (Die Segnungen von Sega)

In den PNRC-Hütten des korsischen Nationalparks ist es üblich, wenn auch unausgesprochen, sich in der Darbietung üppiger Abendmenüs für hungrige Wanderer gegenseitig zu übertreffen. Nicht was die Qualität der Speisen betrifft, sondern einziges Kriterium des Suppen- und Menüsieges ist die

Das Geheimnis der Korsischen Suppe (Die Segnungen von Sega)

In den PNRC-Hütten des korsischen Nationalparks ist es üblich, wenn auch unausgesprochen, sich in der Darbietung üppiger Abendmenüs für hungrige Wanderer gegenseitig zu übertreffen. Nicht was die Qualität der Speisen betrifft, sondern einziges Kriterium des Suppen- und Menüsieges ist die

Letzte Lockerung

  Unterwegs am GR 20 Dass der Hirschwaldstein und der Grillenparz zwei völlig unterschiedliche Berge sind, das habe ich an anderer Stelle bereits hinlänglich beweisen. Dass aber dasselbe Phänomen nicht nur lokal sondern auch international besteht, das hätte ich damals

Letzte Lockerung

  Unterwegs am GR 20 Dass der Hirschwaldstein und der Grillenparz zwei völlig unterschiedliche Berge sind, das habe ich an anderer Stelle bereits hinlänglich beweisen. Dass aber dasselbe Phänomen nicht nur lokal sondern auch international besteht, das hätte ich damals

Der betörende Busen der Tante Sybille

Tante Sybille war eigentlich gar keine Tante, man nannte sie nur so. Aus Anstandsgründen. Sie war die Freundin meines richtigen Onkels Alfred, einem der neun Brüder meines Vaters Sepp. Alfred war Coca Cola Fahrer und hatte auch privat einen Hang

Der betörende Busen der Tante Sybille

Tante Sybille war eigentlich gar keine Tante, man nannte sie nur so. Aus Anstandsgründen. Sie war die Freundin meines richtigen Onkels Alfred, einem der neun Brüder meines Vaters Sepp. Alfred war Coca Cola Fahrer und hatte auch privat einen Hang